Ein bisschen mitschwingen

Coaching  Wer andere verstehen will, muss wissen, was sie fühlen und denken. Hier lernen Sie in vier Schritten, sich besser in andere hineinzuversetzen – ohne sich dabei emotional zu verausgaben.

»Wie geht es dir heu­te?« Wenn die­se Fra­ge ernst ge­meint ist, kann man sie nicht im­mer di­rekt stel­len – weil man den an­de­ren nicht gut ge­nug kennt. Weil die Si­tua­ti­on kein ech­tes Ge­spräch zu­lässt. Weil man selbst ge­ra­de ei­ge­ne Sor­gen hat. Wann also darf, wann kann oder soll man dem an­de­ren so nahe rü­cken? Ein­füh­lungs­ver­mö­gen hilft uns hier da­bei, die Stim­mung und Si­tua­ti­on an­de­rer be­wusst wahr­zu­neh­men und ein­zu­schät­zen – und so auch zu ver­ste­hen, wie der an­de­re tickt. Da­für muss man die Sicht, die Hal­tung, die Po­si­ti­on, die Rol­le des an­de­ren ein­neh­men kön­nen. In Zu­sam­men­ar­beit mit der Psy­cho­the­ra­peu­tin Git­ta Ja­cob hat SPIEGEL WIS­SEN ein Coa­ching ent­wi­ckelt, mit dem Sie in vier klei­nen Schrit­ten Ihre ei­ge­ne Fä­hig­keit zur Per­spek­ti­v­über­nah­me und Ein­füh­lung schu­len und be­wuss­ter ein­set­zen kön­nen.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2020.