Getroffen!

Sich be­geg­nen. Sich ken­nen­ler­nen. Sich be­fra­gen, was man ge­mein­sam hat und was ei­nen trennt. Ir­gend­wann si­cher sein, dass man eine Weg­stre­cke zu­sam­men ge­hen will. Das ge­hört zu den Pro­ze­du­ren, de­nen wir uns fast alle aus­set­zen – auf der Su­che nach Lie­be und Glück. Sich zu küs­sen, ob spon­tan am An­fang oder um eine lan­ge Be­zie­hung im­mer wie­der zu be­sie­geln, ist wohl der sicht­bars­te Aus­druck da­für, dass zwei sich zu­min­dest in die­sem Mo­ment mö­gen und ei­nig sind: Ich su­che dei­nen Mund, du mei­nen – und Kuss! Ei­gent­lich ist die­se Ges­te der Zwei­sam­keit eine in­ti­me An­ge­le­gen­heit. Al­ler­dings tref­fen sich all­jähr­lich auf al­len Kon­ti­nen­ten Men­schen zum Mas­sen­küs­sen, wie hier in der pe­rua­ni­schen Haupt­stadt Lima. Wer end­lich mal in Ge­sell­schaft der gan­zen Welt küs­sen will, hat am 6. Juli 2020 dazu Ge­le­gen­heit, beim In­ter­na­tio­nal Kis­sing Day.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2019.