Korridor statt Korsett

Gutes Zeitmanagement steigert nicht die Leistung, aber die Zufriedenheit. Dafür braucht es nicht viel: Pausen, Puffer und den Mut zur Lücke.

Kaum ein Tag, an dem Eva He­gel(*) ihr Büro vor 17 Uhr ver­lässt, ob­wohl sie nur eine Teil­zeit­stel­le im Se­kre­ta­ri­at ei­nes Uni­ver­si­täts­pro­fes­sors hat. Sie är­gert sich, dass sie nicht frü­her von ih­rem Schreib­tisch an der TU Ber­lin los­kommt, und sieht das Pro­blem in ih­rem Ar­beits­tem­po. »Das läuft noch nicht rund. Ich brau­che ein­fach zu lan­ge für die Be­ar­bei­tung der Vor­gän­ge«, kri­ti­siert sie sich selbst. Und auch ih­rem Chef wäre es lie­ber, sie wür­de kei­ne Über­stun­den ma­chen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2019.