Eine Frage der Werte

Mit den eigenen Finanzen gut umzugehen fällt vielen Menschen schwer. Hier lernen Sie in sieben Schritten, Ihre Haltung zum Geld zu verbessern.

Meist den­ken wir, Men­schen, die stets ge­nug Geld ha­ben, zeich­net vor al­lem ein gu­ter Job, ein Erbe oder Spar­sam­keit aus. Und die, die im­mer Schwie­rig­kei­ten mit ih­ren Fi­nan­zen ha­ben, ver­die­nen halt zu we­nig oder ha­ben ein­fach kein gu­tes Händ­chen für Geld. So sim­pel ist es aber nicht. Der Fak­tor Psy­cho­lo­gie spielt in Sa­chen Fi­nan­zen eine grö­ße­re Rol­le, als vie­le den­ken. Denn ob wir eine ge­ne­rell eher po­si­ti­ve oder ne­ga­ti­ve Ein­stel­lung zu Geld und Wohl­stand ha­ben, trägt stark dazu bei, ob wir uns eher leicht da­mit tun, aus­rei­chend Geld für un­ser Le­ben zu ha­ben, ein­zu­for­dern und zu­sam­men­zu­hal­ten, oder ob uns das schwer­fällt. Meist sind uns die­se Zu­sam­men­hän­ge je­doch nicht klar. Um die­se be­wusst zu ma­chen und die Ein­stel­lung zum Geld po­si­tiv zu ver­än­dern, hat SPIEGEL WIS­SEN mit der Ex­per­tin Chris­ti­na Ka­ne­se (sie­he In­ter­view) ein Coa­ching ent­wi­ckelt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2019.