»Du, geh mir nicht ein!«

Zwei Todesfälle, zwei Entlassungen und acht Wasserschäden – Friederike Zöllner hielt trotzdem am Traum vom eigenen Buchladen fest. Zum Glück.

Am An­fang wa­ren es nur Ge­dan­ken­spie­le un­ter Gleich­ge­sinn­ten. In Ge­sprä­chen ließ Frie­de­ri­ke Zöll­ner gern ei­nen Buch­la­den ent­ste­hen: Vie­le Kin­der­bü­cher soll­te es ge­ben und ein be­hag­li­ches Café zwi­schen den Re­ga­len, ein Traum mit zar­ten Kon­tu­ren. Die Rea­li­tät war eine an­de­re: Sie ar­bei­te­te da­mals, um das Jahr 2007, im Ver­trieb ei­nes Ber­li­ner Ver­lags. Noch zu Wen­de­zei­ten hat­te die ge­bür­ti­ge Ost-Ber­li­ne­rin das Buch­bin­der­hand­werk er­lernt. Von der Mut­ter, Lek­to­rin in ei­nem Ber­li­ner Kin­der­buch­ver­lag, be­kam sie die Lie­be zum Buch mit.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 4/2019.