Ein frisches Stückchen Stadt

In Zürich macht eine Genossenschaft vor, wie man ein lebendiges Wohn- und Arbeitsquartier aus dem Nichts erschaffen kann – gegen alle Widerstände.

Man könn­te es für eine Fes­tung hal­ten. An man­chen Stel­len ist es vier, an an­de­ren sechs, dann wie­der acht Stock­wer­ke hoch, die­ses wuch­ti­ge Ge­bäu­de mit sei­ner glat­ten, nüch­ter­nen, hel­len Fas­sa­de, in die lang ge­streck­te Fens­ter ein­ge­schnit­ten sind. Drei Stra­ßen um­schlie­ßen es wie ein Burg­gra­ben. Und wie in ei­ner mit­tel­al­ter­li­chen Wehr­an­la­ge öff­net ein gi­gan­ti­scher Tor­bo­gen den Weg ins In­ne­re, da­hin­ter führt eine stei­le Be­ton­trep­pe hoch zum In­nen­hof.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2019.