Schwimmende Städte

Die Fra­ge, wie wir an­ge­sichts stei­gen­der Mee­res­spie­gel und feh­len­den Bau­grunds in Zu­kunft woh­nen, bringt schon jetzt Po­li­ti­ker und Krea­ti­ve ins Schwim­men und Schwär­men. Der ita­lie­ni­sche De­si­gner Pier­pao­lo Maz­za­ri­ni hat in sei­nem Ent­wurf Boots­py­ra­mi­den ge­schaf­fen, ge­schla­fen wird da­bei un­ter Was­ser auf Au­gen­hö­he mit den Mee­res­be­woh­nern. Er selbst nennt sei­nen schwim­men­den Traum »Wa­ya­land«, an­ge­lehnt an ja­pa­ni­sche Tem­pel­bau­ten. Die Be­sied­lung der Ozea­ne ist ein al­ter Mensch­heits­traum – und bleibt nun viel­leicht kei­ne sanft schau­keln­de Uto­pie mehr. Mit­tels Crowd­fun­ding soll das Pro­jekt nicht nur fi­nan­ziert wer­den, alle Spen­der er­wer­ben mit ih­rem Bei­trag auch Mit­spra­che­recht bei der Stand­ort­wahl.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2019.