»Das ist unser Haus«

Mieten? Kaufen? Besetzen! »Instandbesetzte« Häuser der Achtziger- und Neunzigerjahre entwickelten sich zu sozialen Wohnprojekten. Vorbild für heute?

Oben­auf: Mar­kus Gha­zi und Ma­ria Hüt­ten le­ben in ei­nem einst be­setz­ten Haus in Ber­lin.

Mar­kus Gha­zi emp­fängt in sei­ner Kü­che in der Man­teu­f­fel­stra­ße, in ei­nem ehe­mals be­setz­ten Haus im Her­zen von Ber­lin-Kreuz­berg. An der Wand tickt eine Uhr mit dem Ver­eins­wap­pen des Fuß­ball­klubs Her­tha BSC. Der Ar­chi­tekt lacht fröh­lich und sagt: »Un­se­re Pa­ro­le hieß und heißt: Woh­nen darf nicht Ware sein. Lasst uns die Städ­te ent­pri­va­ti­sie­ren.«

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1/2019.