Die Geschichte des Bausparens

Am An­fang stand ein Mann mit ho­hen An­sprü­chen. »Leu­te un­lau­te­ren und un­or­dent­li­chen We­sens, Wu­che­rer, Ver­schwen­der, Säu­fer, Rauf­bol­de, Hu­rer« soll­ten nach dem Wil­len von Ge­org Kropp von ei­ner ge­mein­schaft­li­chen Kre­dit­be­schaf­fung aus­ge­schlos­sen wer­den. Der ge­lern­te Dro­gist, im frän­ki­schen Dorf Wüs­ten­rot an­säs­sig, be­trieb in den frü­hen Zwan­zi­ger­jah­ren die Grün­dung der ers­ten er­folg­rei­chen Bau­spar­kas­se Deutsch­lands, or­ga­ni­siert von ei­nem Ver­ein na­mens »Ge­mein­schaft der Freun­de«, der gern in ei­ner Stutt­gar­ter Gast­stät­te ohne Schank­li­zenz tag­te.

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