Gift auf der Türklinke

Affären In Großbritannien wird auf einen ehemaligen russischen Doppelagenten ein Attentat verübt. Der Fall vergiftet auch die Beziehungen zwischen London und Moskau, ein russischer Geheimdienst blamiert sich.
Von Christian Esch

Er­mitt­ler in Sa­lis­bu­ry am 13. März: Druck muss man so­fort auf­bau­en, sonst ist es zu spät

Ein idyl­li­sches Städt­chen in Süd­eng­land. Ein stil­ler Sonn­tag­nach­mit­tag. Eine Park­bank, auf der zwei Men­schen zu­sam­men­ge­sackt sind. So be­ginnt ein Kri­mi­nal­fall, der Eu­ro­pa in die­sem Jahr in Atem hal­ten wird. Er wird die Spal­tung zwi­schen Russ­land und dem Rest des Kon­ti­nents ver­tie­fen, zu neu­en Sank­tio­nen füh­ren, zu ei­nem ab­sur­den Auf­tritt im rus­si­schen Fern­se­hen und über­ra­schen­den Ein­sich­ten in die Ar­beit ei­nes Mos­kau­er Ge­heim­diens­tes. Die in­ter­na­tio­na­le Po­li­tik ist da­nach eine an­de­re.

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