Eine historische Fiktion

Essay Von Mary O'Sullivan
Bloß nicht die Fehler wiederholen, die 1930 zur Weltwirtschaftskrise geführt haben – das ist das Mantra aktueller Wirtschaftspolitik. Doch es ist falsch.

Um 1935 Der Bör­sen­saal in New York wäh­rend des Han­dels

Am 26. März die­ses Jah­res gab der Chef der US-No­ten­bank (Fed), Je­ro­me Powell, an­ge­sichts der Co­vid-19-Pan­de­mie eine au­ßer­or­dent­li­che Er­klä­rung ab. »Uns wird es auch wei­ter­hin nicht an Mu­ni­ti­on feh­len«, sag­te er den Ame­ri­ka­nern und si­gna­li­sier­te da­mit, dass die Zen­tral­bank be­reit sei, alle not­wen­di­gen Maß­nah­men zu er­grei­fen, um die sich zu­spit­zen­de Wirt­schafts­kri­se ein­zu­däm­men.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2020.