Hausmit­teilung

Er­schöpft Do­ro­thea Lan­ge und an­de­re Fo­to­gra­fen por­trä­tier­ten die Be­trof­fe­nen der Welt­wirt­schafts­kri­se nach 1929 in den USA – wie hier ei­nen Mann in San Fran­cic­so.

Kommt zur Co­ro­na­kri­se nun der wirt­schaft­li­che Ab­sturz – oder geht es noch ein­mal glimpf­lich aus? Und falls es schlecht läuft: Wie kom­men wir aus der öko­no­mi­schen De­pres­si­on wie­der her­aus? Der Blick in die Ge­schich­te trös­tet und warnt zu­gleich. Wirt­schafts­kri­sen gab es schon im­mer, und ir­gend­wie ging es je­des Mal wei­ter. Doch jede Kri­se hin­ter­ließ Spu­ren: Men­schen ver­lo­ren ihr Geld, ihre Ar­beit oder bei­des, das Ver­trau­en in Ban­ken und Märk­te und in die Po­li­tik schwand, und ge­fähr­li­che Feind­bil­der ver­fes­tig­ten sich. Die ak­tu­el­le Aus­ga­be von SPIEGEL GE­SCHICH­TE durch­misst die Ge­schich­te der Wirt­schafts­kri­sen von den ers­ten Ban­ken­plei­ten im Mit­tel­al­ter bis zum Zu­sam­men­bruch der New Eco­no­my. Das Heft be­schreibt, wie die Men­schen frü­he­rer Ge­ne­ra­tio­nen mit den öko­no­mi­schen Ein­brü­chen um­gin­gen, un­ter wel­chen Um­stän­den Crashs eine ge­fähr­li­che ge­sell­schaft­li­che Dy­na­mik in Gang setz­ten – und wel­che Leh­ren sich dar­aus zie­hen las­sen.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5/2020.