WM-Mas­kott­chen Ho­rus bei Prä­sen­ta­ti­on in Gi­seh im Sep­tem­ber 2020: »Maul hal­ten, Git­ter hoch«

»Ein richtiger Schock«

Handball Die Bundesligatrainer Martin Schwalb und Michael Roth über das Wagnis, mitten in der Pandemie eine Weltmeisterschaft in Ägypten auszutragen

Vom kom­men­den Mitt­woch an fin­det in Ägyp­ten eine au­ßer­ge­wöhn­li­che Welt­meis­ter­schaft statt. Dann tref­fen sich 32 Teams aus vier Kon­ti­nen­ten in ei­ner weit­ge­hend ab­ge­schirm­ten Bla­se und tra­gen das größ­te Hand­ball­welt­tur­nier al­ler Zei­ten aus. Die Ver­an­stal­tung ist we­gen der Pan­de­mie um­strit­ten, vier deut­sche Na­tio­nal­spie­ler ha­ben ab­ge­sagt. Schwalb, 57, Spitz­na­me »Schwal­be«, und Roth, 58, »Schor­le«, hal­ten die Aus­tra­gung eben­falls für grenz­wer­tig. Bei­de zäh­len zu den re­nom­mier­tes­ten deut­schen Trai­nern. Frü­her spiel­ten sie zu­sam­men in der Na­tio­nal­mann­schaft und hol­ten die Sil­ber­me­dail­le bei den Olym­pi­schen Spie­len 1984. Schwalb trai­niert der­zeit den Bun­des­li­ga-Zwei­ten Rhein-Ne­ckar Lö­wen. Roth soll­te ei­gent­lich als Trai­ner der Na­tio­nal­mann­schaft Bah­rains an der WM teil­neh­men, leg­te aber vor Kur­zem sein Amt nie­der.


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