Pla­ka­te von Grü­nen und SPD zur Bür­ger­schafts­wahl: Eine Wet­te auf den Ver­än­de­rungs­wil­len der Bür­ger

Triebwerk und Trittbrett

Hamburg  Bei der Wahl am 23. Februar kämpft der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher nicht nur um sein Amt. Er soll auch die SPD retten – vor den Grünen und der eigenen Parteispitze.

An die­sem Sonn­tag­mor­gen um elf ist die Luft im präch­ti­gen Fest­saal des Ham­bur­ger Rat­hau­ses schon al­ko­hol­schwer. Es ist Mit­te Ja­nu­ar, die SPD-Frak­ti­on hat zum Neu­jahrs­emp­fang ge­la­den, die Stim­mung ist lo­cker. Mag die SPD an­sons­ten dar­nie­der­lie­gen, in den bun­des­wei­ten Um­fra­gen zu­letzt auf 13 Pro­zent ab­ge­rutscht sein, hier ist vom Siech­tum der äl­tes­ten deut­schen Par­tei nichts zu spü­ren.

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