Cowboys und Champions

Zukunft In einem Münchner Labor des Welternährungsprogramms arbeitet ein neuer Typ Entwicklungshelfer an Ideen im Kampf gegen den Hunger. Die Managerin Nina Schröder reist um die Welt, um die besten Ansätze zu testen.

Ent­wick­lungs­hel­fe­rin Schrö­der, Flücht­ling Maru in ei­nem Hy­dro­kul­tur-Ge­wächs­haus in Ka­ku­ma, Ke­nia

Man­che nen­nen sie die »Cra­zy Kids«. Man­che in ih­rer Bran­che ver­dre­hen die Au­gen, so­bald sie kom­men. Mit ih­ren schrä­gen Ide­en, mit ih­ren ne­on­far­be­nen Post-its, mit ih­ren Apps und Ins­ta­gram-Ac­counts. Sie tra­gen T-Shirts mit ei­nem Hash­tag dar­auf: #dis­rupt­hun­ger. Wenn sie an­rei­sen, soll et­was Neu­es ent­ste­hen, sa­gen sie. Wenn sie an­rei­sen, so der Plan, be­ginnt im in­ter­na­tio­na­len Kampf ge­gen den Hun­ger ein biss­chen Zu­kunft.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 54/2020.