Wirecards Waschsalon

Finanzskandale Die Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass über die Banktochter des Pleitekonzerns Geld gewaschen wurde. Lange Zeit wurde das Problem offenbar unterschätzt.

Kon­zern­zen­tra­le in Asch­heim: »Ge­schäfts­be­zie­hun­gen mit Hoch­ri­si­ko­kun­den«

Im Win­ter 2017/​18 be­ga­ben sich die Münch­ner Staats­an­wäl­te un­ter die Zo­cker. Sie hat­ten in den Jah­ren zu­vor mehr­fach Hin­wei­se be­kom­men, dass der Wire­card-Kon­zern Zah­lun­gen aus il­le­ga­lem Glücks­spiel ab­wick­le. Auf den Grund ge­kom­men wa­ren sie der Sa­che nicht.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 43/2020.