Häkchen und Haken

Gesundheit Sie kostet viele Millionen Euro, die Bundesregierung bewarb sie als zentrales Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Seit rund hundert Tagen läuft die deutsche Corona-Warn-App – doch hilft sie wirklich?

Res­sort­chef Spahn (M.), Pro­jekt­part­ner bei App-Prä­sen­ta­ti­on in Ber­lin am 16. Juni(*): »Ganz zen­tra­ler Bau­stein«

Nur we­ni­ge Me­ter von der Spree ent­fernt, vor dem Ein­gang des Bun­des­pres­se­amts, prang­te an ei­nem Ju­ni­mor­gen ein Ban­ner mit ei­nem über­di­men­sio­nier­ten blau-ro­ten C. An die­sem Tag konn­te der Bun­des­re­gie­rung kein Hin­weis zu groß, kein Auf­wand zu hoch sein, um auf sich auf­merk­sam zu ma­chen. Ihr Vor­zei­ge­pro­jekt bei der Be­kämp­fung der Co­ro­na-Pan­de­mie war fer­tig. End­lich. »#Ich­app­mit«, stand auf den Wer­be­pla­ka­ten.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 39/2020.