Wirt­schaft

Abschied vom Stahl bei Thyssen­krupp

Dem Traditionskonzern drohen neue Milliardenverluste und der Verkauf seines Kernsegments.

• Der Aus­ver­kauf im Es­se­ner Thys­sen­krupp-Kon­zern geht in die nächs­te Run­de. Die neue Che­fin Mar­ti­na Merz hat in Ge­sprä­chen mit in­ter­na­tio­na­len Stahl­un­ter­neh­men selbst ei­nen Kom­plett­ver­kauf der Stahl­spar­te nicht mehr aus­ge­schlos­sen. Bis­lang ging es nur um mög­li­che Be­tei­li­gun­gen. In­ter­es­siert an Über­nah­men sind etwa der chi­ne­si­sche Stahl­rie­se Bao­wu, der heu­te auf Platz zwei in der Welt ran­giert, und der schwe­di­sche SSAB-Kon­zern. Ihm wer­den bes­te Be­zie­hun­gen zum um­strit­te­nen Thys­sen­krupp-Ak­tio­när Ce­vi­an Ca­pi­tal nach­ge­sagt.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 31/2020.