Abpfiff mit Ansage

Pleiten Die Insolvenz des Finanzkonzerns Wirecard ist spektakulär, aber nicht überraschend. Seit Jahren hatten sich die Betrugs- und Geldwäschevorwürfe gemehrt. Aufsicht, Prüfer und Anleger aber ignorierten alle Alarmzeichen – bis zum bitteren Ende.

Wire­card-Zen­tra­le in Asch­heim bei Mün­chen

Der 12. März war ein be­son­de­res Da­tum für Mar­kus Braun. An je­nem Spät­win­ter­tag hat­te der Wire­card-Chef sei­nen An­le­gern Groß­ar­ti­ges zu ver­kün­den: Die Son­der­prü­fung des Un­ter­neh­mens durch die Wirt­schafts­prü­fer von KPMG wer­de wohl »kei­ne Aus­wir­kun­gen auf die Jah­res­ab­schlüs­se« ha­ben.

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