Sex nur vor Mit­ter­nacht

Serienkritik »Little Fires Everywhere« erzählt, wie die geordnete Welt von Besserverdienenden in Flammen aufgeht.

In der ers­ten Sze­ne der Mi­ni­se­rie »Litt­le Fi­res Ever­yw­he­re« steht das herr­schaft­li­che An­we­sen der Fa­mi­lie Ri­chard­son in Flam­men. Es habe nicht den ei­nen Brand­herd ge­ge­ben, in­for­miert ein Feu­er­wehr­mann die Fa­mi­lie, son­dern meh­re­re klei­ne­re – eben »litt­le fi­res ever­yw­he­re«. Das heißt, dass das Haus, in dem die wohl­ha­ben­den Ri­chard­sons mit ih­ren vier Teen­ager­kin­dern wohn­ten, vor­sätz­lich an­ge­zün­det wur­de.

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