»Sex als Bonus«

Onlinedating Wollen die Nutzer von Tinder Sexpartner oder die große Liebe finden? Und was kommt in der App gut an? Die Psychologinnen Johanna Degen und Andrea Kleeberg-Niepage haben es erforscht.

Wis­sen­schaft­le­rin­nen De­gen, Klee­berg-Nie­page: »Vie­le wol­len ih­ren Markt­wert che­cken«

Jo­han­na De­gen, 33, pro­mo­viert an der Eu­ro­pa-Uni­ver­si­tät Flens­burg in Psy­cho­lo­gie. Ei­nes Abends logg­te sie sich pri­vat bei der App Tin­der ein. Man lädt ein Bild hoch, da­nach wer­den ei­nem po­ten­zi­el­le Da­ting­part­ner an­ge­zeigt. Das ers­te Foto, das De­gen sah, war das ei­nes halb nack­ten Man­nes um die drei­ßig mit ei­nem rie­si­gen Fisch im Arm. Of­fen­bar glaub­te der Nut­zer, da­mit bei Frau­en lan­den zu kön­nen. De­gen war fas­zi­niert.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 2/2020.