Die Monster­welle

USA Vor fast 100 Tagen wurde in Seattle die erste Infektion in den Vereinigten Staaten bekannt. Das nationale Drama, das sich seither entfaltet hat, ist beispiellos. Eine Rekonstruktion.

De­mons­tran­ten bei »Free­dom Ral­ly« ge­gen den Lock­down in San Die­go am 18. April: »Eine et­was schwe­re­re Grip­pe­sai­son«

Das Be­ben be­ginnt mit ei­nem Hus­ten tief im Wes­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, im Bun­des­staat Wa­shing­ton. Am 19. Ja­nu­ar be­tritt ein 35 Jah­re al­ter Mann eine Not­fall­kli­nik nörd­lich von Se­at­tle, es ist ein Sonn­tag. Kurz zu­vor war er von ei­nem Fa­mi­li­en­be­such aus dem chi­ne­si­schen Wu­han zu­rück­ge­kehrt, dem Zen­trum des Aus­bruchs. Bis­lang gilt der Pa­ti­ent als der ers­te be­kann­te Co­ro­na-Fall in den USA.

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