»Springer kann Krise«

Medien  Mathias Döpfner, 57, Chef des Axel-Springer-Verlags, über den Rückzug von der Börse, einbrechende Werbemärkte und die Frage, ob Journalismus in diesen Zeiten kostenlos sein sollte

Jour­na­list Döpf­ner: »Ich hal­te Staats­hil­fe für Ver­la­ge für falsch«

SPIEGEL: Herr Döpf­ner, mit­ten in der Co­ro­na­kri­se ist der Sprin­ger-Ver­lag in die­ser Wo­che von der Bör­se ge­gan­gen, nach 35 Jah­ren. Ist das ein Glück im Un­glück?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 16/2020.