»Die Jüngeren sollten den Vorzug erhalten«

SPIEGEL-Gespräch  Der britische Philosoph Roger Crisp rät Regierungen zu einer kühlen Ethik der Vernunft in der Krise – was viele Menschen entsetzen dürfte.

Uti­li­ta­rist Crisp »Für mich wirkt das ir­ra­tio­nal«

Crisp, 59, ist Pro­fes­sor für Mo­ral­phi­lo­so­phie am St. An­ne's Col­le­ge in Ox­ford. Der Au­tor meh­re­rer Bü­cher zählt zu den füh­ren­den Uti­li­ta­ris­ten, ei­ner in Groß­bri­tan­ni­en ein­fluss­rei­chen Denk­schu­le. Die­se Leh­re von der zweck­ori­en­tier­ten Ethik be­sagt, dass Ent­schei­dun­gen dar­an ge­mes­sen wer­den soll­ten, ob sie der größt­mög­li­chen Zahl von Men­schen das größt­mög­li­che Wohl­be­fin­den ga­ran­tie­ren.

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