Trep­pe vor Fes­ti­val­pa­lais Can­nes: Nur ein paar Hun­dert Ki­lo­me­ter von der Lom­bar­dei ent­fernt

Lieber auf der Couch

Filmbranche Kinos werden geschlossen, Blockbuster verschoben, Festivals abgesagt. Die Profiteure der Coronakrise könnten die Streamingdienste sein.

In Zei­ten der Kri­se er­lebt das Kino nicht sel­ten ei­nen Boom. In den Drei­ßi­ger­jah­ren, nach dem Bör­sen­krach von 1929, oder wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs ka­men die Zu­schau­er in Mas­sen. Ge­ra­de das Kol­lek­tiv­er­leb­nis in ge­füll­ten Sä­len, das ge­mein­sa­me La­chen, Wei­nen und Ban­gen, gab ih­nen of­fen­bar die Hoff­nung, auch schwers­ten Wid­rig­kei­ten trot­zen zu kön­nen.

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