Die Gunst der Fuge

Natur  Mitten in Köln erhebt sich ein ökologisches Kleinod: der Dom. Das Gotteshaus bietet vielen Tieren und Pflanzen einen zerklüfteten Lebensraum.

Moos­pols­ter am Köl­ner Dom Mil­ben, As­seln, Bär­tier­chen

Er steht wie ein Fels un­weit des Rheins. Und ge­nau das ist er auch: »Fels­bio­top« nennt der Bio­lo­ge Bru­no Kre­mer den Köl­ner Dom. Im Jahr 1248 be­gan­nen mit­tel­al­ter­li­che Bau­meis­ter, die Ka­the­dra­le zu er­rich­ten; erst im Jahr 1880 voll­ende­ten Ar­bei­ter das Got­tes­haus, ein Meis­ter­werk go­ti­scher Ar­chi­tek­tur. Und sie­he da: Die Kir­che wur­de au­ßer­dem zu ei­nem öko­lo­gi­schen Ju­wel. Das Ge­wicht der le­ben­den Bio­mas­se an den Fas­sa­den schät­zen Ex­per­ten auf rund tau­send Ton­nen.

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