»Berlin ist so angenehm mangelhaft«

SPIEGEL-Gespräch  Der Architekt Jacques Herzog über die Kritik an seinem neuen Museum dicht am Potsdamer Platz und darüber, wie er als Baumeister weltberühmt werden konnte

Bau­meis­ter Her­zog: »Viel­leicht spielt Ar­chi­tek­tur in Zu­kunft nicht mehr die­se Rol­le«

Her­zog, 68, ist das, was man ei­nen Star­ar­chi­tek­ten nennt. Mit dem Büro Her­zog & de Meu­ron schuf der Schwei­zer Bau­ten von in­ter­na­tio­na­ler Strahl­kraft: die Al­li­anz Are­na in Mün­chen, das Olym­pia­sta­di­on von Pe­king, das Mu­se­um Tate Mo­dern in Lon­don. Und, zu­letzt, die Ham­bur­ger Elb­phil­har­mo­nie. Nun plant Her­zog ge­mein­sam mit sei­nem Kom­pa­gnon Pier­re de Meu­ron ei­nen Bau für das Ber­li­ner Kul­tur­fo­rum in der Nähe des Pots­da­mer Plat­zes. Das »Mu­se­um des 20. Jahr­hun­derts« ist be­reits vor dem ers­ten Spa­ten­stich hef­tig um­strit­ten.

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