Abgefüllt

Image  Was macht die Firma Nestlé mit einer Stadt, die von ihr abhängig ist? Im französischen Thermalbad Vittel wird das Grundwasser knapp, doch der Konzern streitet für seine Förderrechte – und seinen Ruf.
Von Barbara Supp und Maurice Weiss (Fotos)

Mi­ne­ral­was­ser­ab­füll­an­la­ge bei Nest­lé in den Vo­ge­sen: Men­schen­recht und Han­dels­wa­re

Auf ei­nem Hü­gel mit Feld­her­ren­blick sitzt Mon­sieur Guy de la Mot­te-Bou­lo­u­mié in sei­ner Vil­la und sagt höf­li­che Din­ge über Nest­lé, die mäch­ti­ge Fir­ma aus der Schweiz. Fast 30 Jah­re ist es her, dass er sein Fa­mi­li­ener­be, die »So­ciété généra­le des Eaux minéra­les de Vit­tel«, in ihre Hän­de leg­te, das Mi­ne­ral­was­ser von Vit­tel. Nun ver­mark­tet sie es. Mit all den Schwie­rig­kei­ten, die das heu­te mit sich bringt.

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