»Ich habe darüber viele schlaflose Nächte verbracht«

SPIEGEL-Gespräch  Ben Rhodes, einst wichtiger außenpolitischer Berater von Barack Obama, spricht über Amerikas Rolle in der Welt, Donald Trump – und die Frage, warum Syriens Diktator nicht schon frühzeitig für den Einsatz von Chemiewaffen bestraft wurde.

Prä­si­dent Oba­ma, Re­den­schrei­ber Rho­des 2012: »Der Nahe Os­ten ist so ka­putt, weil wir grund­los im Irak ein­mar­schiert sind«

Eine Ho­tel­lob­by in Wa­shing­ton, Ben Rho­des hält sich an ei­nem Kaf­fee­be­cher fest und ver­sinkt fast in ei­nem Samt­so­fa. Halb­glat­ze, Jeans, of­fe­nes Hemd, 41 Jah­re alt. Der Mann, der einst die Au­ßen­po­li­tik von Prä­si­dent Ba­rack Oba­ma präg­te, sieht müde und zer­knit­tert aus. Vor ein paar Stun­den ist er mit der Nacht­ma­schi­ne aus Los An­ge­les an­ge­kom­men, wo er mit sei­ner Frau und sei­nen bei­den Töch­tern lebt.

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