Geht aufs Haus

Eine Meldung und ihre Geschichte Warum der Rausschmiss einer AfD-Politikerin aus einem Lokal in München Fragen nach unserem Zusammenleben aufwirft

Katrin Eb­ner-Stei­ner, stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der baye­ri­schen AfD, setzt sich da­für ein, dass die »kul­tu­rel­le Un­ter­wan­de­rung aus is­la­misch ge­präg­ten Län­dern ge­stoppt wer­den muss. Sonst er­ken­nen wir un­se­re Hei­mat bald nicht wie­der«. Das schreibt sie auf ih­rer Home­page. Sie lehnt es ab, dass im Schul­un­ter­richt über Homo-, Bi-, Trans- oder In­ter­se­xua­li­tät ge­spro­chen wird. Sie nennt ih­ren Freund Björn Hö­cke ei­nen »Na­tio­nal­ro­man­ti­ker« und ih­ren Par­tei­chef Alex­an­der Gau­land ei­nen »gro­ßen Den­ker«. Eb­ner-Stei­ner ver­tritt po­li­ti­sche Po­si­tio­nen, die Geg­ner ih­rer Par­tei schwie­rig bis ver­fas­sungs­feind­lich fin­den.

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