Stuttgarter Superagent

Affären Ein deutscher Regierungsangestellter versprach Geheimoperationen, um IS-Frauen nach Hause zu holen. Doch die teuren Missionen im Krisengebiet gab es so nicht.

Re­fe­rent Köh­ler »In Kon­takt mit den Spe­zi­al-Such­teams am Bo­den«

Bevor die Ret­tungs­ak­ti­on los­ge­hen soll­te, muss­te Bert Kli­jn im Ja­nu­ar 2017 eine Er­klä­rung un­ter­zeich­nen, eine Art Still­hal­te­ga­ran­tie. Er sei sich »voll­kom­men über die Ge­fah­ren und Ri­si­ken der an­ste­hen­den Ope­ra­ti­on im Kla­ren«, ver­si­cher­te der Nie­der­län­der. Und falls die Mis­si­on schei­te­re, wer­de er »kei­ne Straf­an­zei­ge er­stat­ten und kei­ne fi­nan­zi­el­len An­sprü­che stel­len«. Das Geld, das er auf ein Kon­to in den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten über­wei­sen soll­te, sei auf je­den Fall weg.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 52/2019.