ZEIT­REISE – DER SPIEGEL VOR 50 JAHREN

Tate
Morde

Tote auf Urlaub

Monatelang hatte die Welt über die grausamen Morde an Schauspielerin Sharon Tate und anderen Hollywood-Prominenten gerätselt, kurz vor Weihnachten offenbarten sich die verstörenden Hintergründe.

Mit 23 sym­me­trisch an­ge­ord­ne­ten Mes­ser­sti­chen in Bei­ne, Rü­cken und Brust wur­de Sharon Tate am 8. Au­gust bes­tia­lisch er­mor­det. Die Tä­ter schmier­ten mit ih­rem Blut das Wort »Pig« an die Haus­tür der Vil­la in Bel Air, in der die hoch­schwan­ge­re Ehe­frau des Re­gis­seurs Ro­man Polan­ski wohn­te. Ähn­li­che »ri­tu­el­le Stich­mus­ter« fand die Po­li­zei auch an den an­de­ren vier Lei­chen im Ci­el­lo Dri­ve 150: ein be­freun­de­ter Pro­mi­nen­ten­fri­seur, ein Film­pro­du­zent und des­sen Freun­din. Vor dem Haus über dem Steu­er sei­nes Wa­gens saß er­schos­sen ein zu­fäl­lig an­we­sen­der 18-Jäh­ri­ger.

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