WAM gegen WUM

Grundsteuer  Die Finanzämter müssen rund 35 Millionen Grundstücke und Gebäude in Deutschland neu bewerten – aber wie? Minister aus Bund und Ländern streiten um das passende Verfahren. Am Ende werden Millionen Bürger als Verlierer dastehen.

Wohngebiet in Hannover: Manche werden mehr zahlen müssen, andere weniger HANS BLOSSEY / EUROLUFTBILD.DE / PICTURE ALLIANCE / DPA

Um zu ver­ste­hen, war­um die Grund­steu­er, so wie sie ist, nicht mehr funk­tio­niert, muss Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Olaf Scholz (SPD) nur über die Stra­ße spa­zie­ren. Es sind bloß ein paar Me­ter aus dem Dienst­sitz hin­aus, ein­mal über die Kreu­zung, und die Ab­sur­di­tät die­ser steu­er­li­chen Kon­struk­ti­on wird räum­lich er­fahr­bar. Die Kreu­zung geht von Ost nach West, und je nach Stra­ßen­sei­te gel­ten un­ter­schied­li­che Be­wer­tungs­grund­la­gen.

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