Ungebremste Menschlichkeit

Kino »Alles außer gewöhnlich«, die neue Tragikomödie von Éric Toledano und Olivier Nakache, bekannt durch »Ziemlich beste Freunde«, erzählt von autistischen Jugendlichen.

Fil­me­ma­cher Naka­che, To­le­da­no: »Wir wol­len den Blick än­dern«

Es gibt Mo­men­te im Le­ben, da muss man eben die Not­brem­se zie­hen. Doch es gibt auch Mo­men­te, in de­nen man ein­fach wei­ter­fah­ren muss. In der So­zi­al­ko­mö­die »Al­les au­ßer ge­wöhn­lich« soll Jo­seph ge­nau das ler­nen. Doch wenn er mit der U-Bahn fährt, dann zieht Jo­seph die Brem­se je­des Mal. Er ist au­tis­tisch und sorgt nicht nur bei den Po­li­zei­be­am­ten mit sei­nen un­ge­plan­ten Zwi­schen­stopps für Ärger, auch sei­ne Mut­ter, bei der Jo­seph wohnt, hat Pro­ble­me, mit ih­rem er­wach­se­nen Sohn al­lein klar­zu­kom­men.

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