»Wir dürfen den Spitzen­sport nicht vernied­lichen«

SPIEGEL-Gespräch  Vor zehn Jahren nahm sich Fußballnationaltorhüter Robert Enke das Leben. Hans-Dieter Hermann, Teampsychologe der Nationalmannschaft, machte sich damals Vorwürfe. Heute, sagt der 59-Jährige, sei die psychologische Betreuung von Spielern viel besser.

Tor­wart Enke am 8. No­vem­ber 2009, zwei Tage vor sei­nem Tod: »Da­nach war blei­er­nes Schwei­gen«

SPIEGEL: Herr Her­mann, wann fan­gen Sie an, sich Sor­gen um ei­nen Spie­ler zu ma­chen?

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