Abschied vom Häuptling

Fußball  Nach 40 Jahren gibt Uli Hoeneß die Macht beim FC Bayern ab. Am Ende seiner Ära wird deutlich: Seine Politik war zuletzt zu sehr auf den schnellen Erfolg ausgerichtet.

Ver­eins­prä­si­dent Ho­en­eß nach ei­ner Pres­se­kon­fe­renz Ende Au­gust: Nicht so aal­glatt wie an­de­re Ma­na­ger­ty­pen

Vor ei­ni­gen Wo­chen war Clau­dia Roth zu Be­such beim FC Bay­ern Mün­chen. Die Vi­ze­prä­si­den­tin des Bun­des­tags woll­te Uli Ho­en­eß, dem schei­den­den Prä­si­den­ten des Re­kord­meis­ters, ein Ge­schenk vor­bei­brin­gen, ei­nen Fo­to­band, aber Ho­en­eß war nicht im Büro. Sei­ne As­sis­ten­tin gab der Po­li­ti­ke­rin eine klei­ne Füh­rung über das Ver­eins­ge­län­de. »Es war be­ein­dru­ckend«, er­zählt Roth, 64, »dort ist wirk­lich je­der Trai­nings­platz in ei­nem per­fek­ten Zu­stand.«

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