Alles zugeben, nichts bereuen

Analyse Die Impeachment-Untersuchung wird öffentlich. Bringt das Donald Trump in Bedrängnis?

von Marc Pitzke

Ab der kom­men­den Wo­che wird der De­mo­krat Adam Schiff die Er­mitt­lun­gen des US-Kon­gres­ses zu ei­nem Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren ge­gen Do­nald Trump öf­fent­lich wei­ter­füh­ren – und nicht wie bis­her hin­ter ver­schlos­se­nen Tü­ren. Der 59-jäh­ri­ge Vor­sit­zen­de des Ge­heim­dienst­aus­schus­ses rückt da­mit in den Mit­tel­punkt des Pro­zes­ses, es kommt jetzt auf Adam Schiff an: Die An­hö­run­gen könn­ten der An­fang vom Ende Trumps sein – oder ver­puf­fen, wie im Früh­ling der Be­richt des Russ­lan­der­mitt­lers Ro­bert Mu­el­ler.

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