»Es war unmöglich, so weiterzu­leben wie zuvor«

SPIEGEL-Gespräch  Der ehemalige Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, über den Fall der Berliner Mauer, seinen Blick auf Deutschland und das Verhältnis Russlands zum Westen

Gor­bat­schow war Ge­ne­ral­se­kre­tär des Zen­tral­ko­mi­tees der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei und Staats­prä­si­dent der So­wjet­uni­on. Er re­for­mier­te sein Reich durch die Po­li­tik von Pe­res­troi­ka (Um­bau) und Glas­nost (Of­fen­heit) und lei­te­te das Ende des Kal­ten Kriegs mit ein. 1990 wur­de er mit dem Frie­dens­no­bel­preis ge­ehrt.
Heu­te lebt Gor­bat­schow, 88, in ei­ner Dat­scha in ei­nem Vor­ort von Mos­kau. Er mischt sich nach wie vor in po­li­ti­sche De­bat­ten ein. Ge­ra­de ist sein neu­es Buch in Deutsch­land er­schie­nen(*). Gor­bat­schow emp­fängt den SPIEGEL im Büro sei­ner Stif­tung in Mos­kau. Er grüßt auf Deutsch. We­gen sei­nes Ge­sund­heits­zu­stands wur­de ein Teil des In­ter­views in sei­nem Büro ge­führt, der an­de­re schrift­lich.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 46/2019.