Eleganz und Härte

Währungsunion  Christine Lagarde will der Europäischen Zentralbank eine Kulturrevolution verordnen: bessere Kommunikation, mehr Themen, eine Überprüfung aller Instrumente. Die Frage ist nur: Wird sie auch die Geldpolitik ändern?

Finanzpolitikerin Lagarde STEPHEN VOSS / DER SPIEGEL

Wenn Chris­ti­ne La­g­ar­de, die lang­jäh­ri­ge Che­fin des In­ter­na­tio­na­len Wäh­rungs­fonds, am 1. No­vem­ber zur Eu­ro­päi­schen Zen­tral­bank wech­selt, könn­te man dar­in auch ei­nen Ab­stieg se­hen: we­ni­ger Mit­glieds­län­der, we­ni­ger The­men, we­ni­ger Gla­mour. Zu­dem muss sie von Wa­shing­ton nach Frank­furt am Main zie­hen. War­um tut sie sich das an?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 44/2019.