Herzens­sache

»Mei­ne Mut­ter hat mir die­sen Ker­zen­hal­ter aus schlich­tem Zinn ge­schenkt, weil sie mich nun mal sehr gut kennt. Sie weiß, dass es mir bei der Ar­beit an ei­nem De­sign oft um Schich­ten geht. Um De­tails. Ich mag es, wenn ich mei­nen Ent­wür­fen ei­nen Twist ver­lei­hen kann, auch wenn er nicht von je­dem er­kannt wird. Er ist wie ein klei­nes Ge­heim­nis. Die zu­sätz­li­che Schicht des Kron­leuch­ters lässt das Zinn glanz­voll er­strah­len. Ich fin­de so et­was groß­ar­tig: Ein Sym­bol für die im­mer prä­sen­te Ge­le­gen­heit, dem ei­ge­nen Tun et­was Auf­re­gen­des hin­zu­zu­fü­gen. Un­ab­hän­gig da­von, was man im Le­ben tut und macht.«

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2019.