Nie­mals zu­vor war eine Leicht­ath­le­tik-Welt­meis­ter­schaft so um­strit­ten wie die in Doha: Es ging um lee­re Rän­ge, Wett­kämp­fe in der Wüs­ten­hit­ze und Ka­me­ra­ein­stel­lun­gen, die die Ath­le­ten stör­ten. Die WM in Ka­tar, die am Sonn­tag zu Ende geht, macht deut­lich, wo­hin es füh­ren kann, wenn Geld und Macht über Aus­tra­gungs­or­te ent­schei­den. Noch ei­nen Tag vor Be­ginn hat­ten die ka­ta­ri­schen Ver­an­stal­ter die Öffent­lich­keit über die An­teil­nah­me der Be­völ­ke­rung an den Wett­kämp­fen in die Irre ge­führt. Die Ver­ga­be der WM durch den Leicht­ath­le­tik-Ver­band steht un­ter Kor­rup­ti­ons­ver­dacht, im Ja­nu­ar soll in Pa­ris ein Pro­zess be­gin­nen.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 41/2019.