In­te­rimspar­tei­vor­sit­zen­de Drey­er: »Ein po­li­ti­sches Ta­lent, das nicht vie­le ha­ben«

Tücken des Spagats

Parteien   Malu Dreyer ist jetzt alleinige kommissarische Chefin der SPD. Aber sie und ihre Genossen in Rheinland-Pfalz sind heilfroh, dass sie bald die Schlangengrube in Berlin wieder hinter sich lassen kann.

Als die Füh­rung der SPD ge­ra­de um ein wei­te­res Mit­glied schrumpf­te, stand Malu Drey­er vor der Tür ei­nes Sit­zungs­saals in Wies­ba­den und gab ei­nen Aus­blick auf ihre künf­ti­ge Rol­le. Sie sei in den nächs­ten zwei Mo­na­ten »so­zu­sa­gen« die Stim­me der SPD nach au­ßen, »die eine, die noch üb­rig ge­blie­ben ist«. Ihre Amts­zeit wer­de ja »auch nicht mehr wirk­lich furcht­bar lang« dau­ern.

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