In­nen­mi­nis­ter See­ho­fer: »Vie­le Fa­cet­ten – und vor al­lem ein gro­ßes Herz«

Vom Häuptling enttäuscht

Migration  Die Unionspolitiker erkennen Horst Seehofer nicht wieder. Der Innenminister fordert feste Quoten für die Aufnahme von aus Seenot Geretteten und sucht in Europa Verbündete. Seine wichtigste Unterstützerin ist ausgerechnet die Bundeskanzlerin. Was ist da passiert?

Diens­tag­nach­mit­tag, 15 Uhr, die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten von CDU und CSU tref­fen sich zur Frak­ti­ons­sit­zung. Der Bun­des­in­nen­mi­nis­ter fehlt – mal wie­der. Horst See­ho­fer sei wohl »un­päss­lich«, sagt Frak­ti­ons­chef Ralph Brink­haus, für vie­le klingt es sar­kas­tisch.

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