Zwischen den Gräben

Zeitgeist  Im Internet exponiert sich der Grüne Boris Palmer wie wenige andere Politiker – und erreicht ein Publikum, das seine Partei nie wählen würde. Nun veröffentlicht er ein neues Buch, kritisiert linke Moralisten und die Illiberalen im eigenen Milieu.
Von Sebastian Hammelehle

Ober­bür­ger­meis­ter Pal­mer in Tü­bin­gen: »Mir brennt der Kit­tel«

Es gibt we­ni­ge Sät­ze, bei de­nen so schnell klar wird, dass es brenz­lig wer­den könn­te. »Bo­ris Pal­mer schreibt ei­nen Kom­men­tar auf Face­book« ist ei­ner die­ser Sät­ze. Und so be­ginnt auch die­ser Text da­mit, dass Bo­ris Pal­mer ei­nen Kom­men­tar auf Face­book schreibt. Es sind nur we­ni­ge Tage bis zum Tref­fen mit ihm, als er Ende Au­gust ei­nenAr­ti­kel auf SPIEGEL ON­LINE auf­greift. Dort hat­te eine jun­ge Au­to­rin, selbst Mus­li­min, ihre jün­ge­re Schwes­ter ver­tei­digt, die das Kopf­tuch tra­gen möch­te.

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