Mönch in Beu­ro­ner Re­fek­to­ri­um: »Es gibt uns noch 30 Jah­re«

Die letzten Mönche

Religion  Christliche Orden sterben aus, weil nur noch wenige Menschen ihr Leben dem Glauben widmen wollen. Klöster werden verkauft, andere setzen auf Tourismus.

Durch das Re­fek­to­ri­um, den Spei­se­saal des Klos­ters, hallt das Klap­pern von Ge­schirr. Die Mön­che sit­zen an lan­gen Holz­ti­schen und löf­feln schwei­gend ihre Fläd­le­sup­pe. Zur Abend­mahl­zeit wird En­ter­tain­ment ge­bo­ten: Von ei­ner Kan­zel her­ab liest ih­nen ein Mit­bru­der aus ei­nem Buch vor. Es han­delt von den ers­ten Chris­ten im an­ti­ken Rom, die an­fangs eine Sek­te wa­ren, in klei­nen Haus­ge­mein­schaf­ten leb­ten, am Ran­de der Ge­sell­schaft.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 38/2019.