Ecstasy für die Seele

Kommentar Manche Drogen sollten nicht zu sehr verteufelt werden – mitunter können sie Kranken helfen.

von Marco Evers

Die eng­li­sche Spra­che ist manch­mal ehr­li­cher als die deut­sche. Dro­gen und Me­di­ka­men­te, bei­des heißt dort »drugs«. Es spielt eben kei­ne Rol­le, ob eine Sub­stanz ver­bo­ten, frei ver­käuf­lich oder auf Re­zept er­hält­lich ist; ent­schei­dend ist, dass sie auf die phy­sio­lo­gi­schen Vor­gän­ge im Kör­per ein­wirkt.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 37/2019.