Großscha­dens­er­eignis

Schicksale  Auf Madeira verunglückt am 17. April ein Bus, in dem auch deutsche Urlauber sitzen. 29 Menschen sterben. Die Angehörigen vertrauen bei solchen Unglücken darauf, dass Behörden und Krisenstab den Überblick behalten. Und wenn nicht?
Von Yannick Ramsel

Ver­un­glück­ter Tou­ris­ten­bus auf Ma­dei­ra »Ich habe so­fort feuch­te Hän­de be­kom­men«

Der Mitt­woch vor Os­tern, der 17. April, ist für Hei­de­ma­rie und Klaus Ul­rich der letz­te Ur­laubs­tag auf Ma­dei­ra. Am nächs­ten Tag soll es zu­rück­ge­hen nach Neu­müns­ter. Die bei­den sind Rent­ner, sie ver­rei­sen mehr­mals im Jahr, doch Ma­dei­ra ist et­was Be­son­de­res. Hei­de­ma­rie Ul­rich, 67, die von ih­rem Mann und den bei­den Söh­nen Hei­di ge­nannt wird, fo­to­gra­fiert Pflan­zen, so hat sie es auch auf Ma­dei­ra ge­macht, der Blu­men­in­sel, die wie ein schwim­men­der Gar­ten vor der Küs­te Ma­rok­kos liegt.

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