Schande einer Stadt

Geschichte Forscher ergründen einen lange vergessenen Stollen in Porta Westfalica. KZ-Insassen mussten sich dort zu Tode schuften.

Un­ter­ir­di­sche An­la­ge in Por­ta West­fa­li­ca

Ein mas­si­ves Stahl­tor öff­net sich und gibt den Blick frei auf ei­nen düs­te­ren Stol­len. Vom ge­gen­über­lie­gen­den Wit­te­kinds­berg grüßt die Sta­tue Kai­ser Wil­helms I. mit im­pe­ria­ler Ges­te. In der nass­kal­ten Grot­te, rund ei­nen Ki­lo­me­ter Luft­li­nie vom Denk­mal ent­fernt, ist zu be­sich­ti­gen, wo­hin der deut­sche Na­tio­na­lis­mus am Ende führ­te.

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