Au­tor Brandt: Um­fas­sen­de Kon­fu­si­on

Raufaserland

Literatur  Der Schauspieler Matthias Brandt hat einen Roman über die Sprachlosigkeit in den Siebzigerjahren geschrieben: »Blackbird«.

Das Kla­vier­int­ro ist viel zu lang, so­dass die über­ra­schend hel­le Stim­me des Sän­gers erst ein­setzt, wenn man gar nicht mehr da­mit rech­net. Und dann be­ginnt der Song auch noch mit ei­ner ci­ne­as­ti­schen Re­fe­renz – »On a morning from a Bo­gart mo­vie« –, die im­mer ab­sur­der wird, je mehr man dar­über nach­denkt. Es gibt schon gute Grün­de, war­um »Year of the Cat« von Al Ste­wart ein Hit wur­de, und eben­so gute, war­um er in­zwi­schen fast ver­ges­sen ist.

Sie lesen die Vorschau

Sie haben diese Ausgabe bereits gekauft oder ein digitales Abo? Dann melden Sie sich mit Ihrer SPIEGEL-ID an, um den vollständigen Artikel zu lesen. MIT SPIEGEL+ LESEN – GRATIS TESTEN

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 34/2019.