»Keine Krise war schon Party«

SPIEGEL-Gespräch  Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff, 51, über den Niedergang seines Konzerns, Querschüsse aus dem Aufsichtsrat und die neue Härte im Management

Ma­na­ger Kerk­hoff: »Tot­schrei­ben kann ich mich so­gar sel­ber«

SPIEGEL: Herr Kerk­hoff, Thys­sen­krupp droht aus dem Dax zu rut­schen. Die Leis­tung reicht nicht mehr für ei­nen Platz un­ter den 30 wich­tigs­ten Un­ter­neh­men in Deutsch­land. Schmerzt das?

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 34/2019.